Kaiserslautern-
Erfenbach
Der 3000 Einwohner zählende Ort wird im Süden von Wald
begrenzt, im Norden von landwirtschaftlich genutzter Fläche und vom Stockborner Bruch.
Der lebendige Ortskern verfügt über eine gute Infrastruktur und eine gute
Verkehrsanbindung an Kaiserslautern. In 14 Vereinen finden die Erfenbacher reichlich
Abwechslung. Ein unter Denkmalschutz stehendes Bauernhaus in der Ortsmitte, das um 1800
erbaut wurde, ist täglich zwischen 15 und 18 Uhr zu besichtigen. Ein neues Wohngebiet
entsteht nordwestlich des Ortskerns. Ende 1998 sind die ersten Häuser auf 71
Grundstücken mit 100 Wohneinheiten entstanden. Arbeit finden die Anwohner Erfenbachs in
der Spinnerei Lampertsmühle, die 350 Mitarbeiter beschäftigt.
...... Ende des offiziellen Teils, entnommen aus der Homepage der Stadt
Kaiserslautern.
..... und hier der Artikel zu
Erfenbach aus
Wikipedia
Blick auf
Erfenbach:
Blick auf den Ortsteil Lampertsmühle:

Blick auf den Ortsteil Stockborn:

....inoffiziell bedeutet das: Es ist alles da, was man braucht: von
Änderungsschneiderei bis
Zahnarzt. Man genießt die Ruhe des Landlebens kombiniert mit der Nähe der Stadt.
Unter verschiedenen Schreibweisen wie Ervenpach, Erpfenbach, Erffenbach
wurde der Ort erstmals 1143 in Akten des Klosters Höningen erwähnt. Um 1800 setzte sich
der Name Erfenbach durch.
Der Ort gehörte im Laufe seiner wechselhaften Geschichte mal zu
Lothringen, mal zur Kurpfalz, mal zu Frankreich, mal zu Bayern.
Bis 1969 war Erfenbach selbständige Gemeinde, dann wurde der Ort zu
Kaiserslautern eingemeindet.
Heute ist Erfenbach dank seiner schönen Lage am Rande des Pfälzer
Waldes eine beliebte Wohngemeinde zur nahen Stadt Kaiserslautern.
Hier noch ein paar Fotos von
unserem schönen Ort, fotografiert von meinem Vater Otto Ebling
und von mir:
Blick von unserem Hausberg,
dem "Sauerberg" auf
Erfenbach
Idylle und doch Fortschritt, das
"Neubaugebiet"
Das schöne Rathaus

Evangelische
Kirche
Katholische Kirche

Lampertshof
Bauernhaus

Mitten in Europa
Am "Weschbach"
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