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Carcassonne war unser einizigstes Ziel im Languedoc-Rousillon, aber für unseren Sohn ein "Muß" ;-) Die Anfahrt von Murol direkt nach Carcassonne war uns, zudem wir erst am späten Nachmittag von dort weg kamen, zu weit. Also legten wir noch eine Zwischenübernachtung bei La Canourgue im Tal der Urugne ein. Der dortige Campingplatz "Le Val D'Urugne" liegt nahe zur Autobahn, aber doch sehr schön gelegen. Für Besuche der Tarnschlucht ein guter Ausgangspunkt.
Nach einem leckeren Abendessen im ca. 10 Fussminuten entfernten Restaurant am Golfplatz, und einer ruhigen Nacht, ging es am nächsten Morgen ausgeruht weiter Richtung Carcassonne. Die Autobahn durch die Auvergne ist mautfrei. Zwischenzeitlich wurde auch an dem fehlenden Autobahnstück um Millau weitergebaut und die riesige Brücke über das Tal bei Millau steht schon.
Leider ist sie noch nicht für den Verkehr freigegeben. Man muß immer noch nach Millau hinunter, steht dort im Stau ;-) und muss dann wieder den Berg hinauf. Jezt aber entgültig nach Carcassonne die "Mittelalterlichste" Stadt aller "mittelalterlichen Städte". Unser Ausgangspunkt, der Campingplatz "Camping de la Cite", war schnell gefunden und ist auch für einen Stadtbesuch sehr zu empfehlen. Man läuft an einem schönen Spazierweg entlang des Flusses in ca. 10 Minuten bis an den Rand der Stadt.
Von dort braucht man nochmals ca. 10 Minuten bis man an den Stadtmauern ist. Fast den ganzen Weg entlang hat man einen tollen Blick auf die beeindruckende "Cite Medieval"!
Auf diesem Foto fehlen nur noch die Ritter, die über die Wiese galoppieren ;-) Ansonsten war es in der Stadt halt sehr "touristisch", aber eine Reise ist sie alle mal wert!! Hier noch einige Aufnahmen aus der Stadt:
Nachtstimmung über Carcassonne. Unser Sohn Daniel ist abends noch mal los um dieses schöne Foto zu knipsen:
Nach dem Frühstück hieß es Abschied nehmen von Carcassonne. Wir wollten weiter in die Region Aquitaine in Richtung Dordogne. oder
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